Borr Drilling versetzt drei Hubbohrinseln im Arabischen Golf in Bereitschaft

9 März 2026
Illustration (Bildnachweis: Borr Drilling)
Illustration (Bildnachweis: Borr Drilling)

Der Offshore-Bohrdienstleister Borr Drilling hat nach den jüngsten Feindseligkeiten in der Region, die aus dem Krieg zwischen den USA und Israel sowie dem Iran resultierten, drei Hubbohrinseln im Arabischen Golf in Bereitschaft versetzt.

Das Unternehmen hat vier Hubbohrinseln in der Region im Einsatz, darunter eine in Saudi-Arabien, eine in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und zwei in Katar.

Im Einklang mit den Vorsichtsmaßnahmen der Kunden wurde die Besatzung der drei in Katar und den VAE betriebenen Bohranlagen letzte Woche reduziert.

Am 7. März war die Hubinsel Arabia III von einem Zwischenfall auf einer vom Kunden betriebenen Plattform betroffen. Die Bohrinsel wurde daraufhin abgeschaltet und alle Personen wurden sicher evakuiert.

Borr Drilling teilte mit, dass alle Mitarbeiter und Besatzungsmitglieder in der Region erfasst und in Sicherheit seien.

„Die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Mitarbeiter haben für uns oberste Priorität. Alle Mitarbeiter in der Region sind wohlauf und es ist bekannt, dass sie sich in Sicherheit befinden. Der Betrieb in der gesamten Region bleibt bis auf Weiteres im Bereitschaftsmodus, bis die Bedingungen eine sichere Wiederaufnahme der Aktivitäten ermöglichen“, sagte Bruno Morand, CEO von Borr Drilling.

Das Unternehmen teilte mit, dass die vier Bohrinseln weiterhin vertraglich gebunden und versichert seien und dass es die Entwicklungen weiterhin beobachte und gleichzeitig die Kommunikation mit Kunden und relevanten Interessengruppen in der Region aufrechterhalte.

Borr Drilling fügte hinzu, dass man weitere Informationen bereitstellen werde, falls es wesentliche Entwicklungen gebe.

Categories: Mittlerer Osten